Wenn der Thorsten zweimal klingelt...

Thorsten ist ein routinierter Sexperte. Bei Maria Massagen hat es ihm so richtig gut gefallen. Lest seinen eindrucksvollen Bericht:

Auf der Suche nach erotischer Spannung und Entspannung war ich Anfang Juni 2015 zum ersten Mal bei Maria-Massagen in der Torstraße in Mitte. Dieses Studio liegt nahe dem als „Hipster“-Ecke bekannten Rosenthaler Platz, ist also mit den „Öffies“ leicht zu erreichen (U-Bahn Linie 8). Das Parken dürfte zumindest unter der Woche etwas schwierig sein. Ich war allerdings an einem Samstag da und konnte mein Auto mühelos in einer Seitenstraße abstellen. Der Weg zum Studio führt durch einen Toreingang direkt neben einer kleinen Gaststätte. Wer in Sorge ist, als Kunde von erotischen Dienstleistungen „enttarnt“ zu werden, muss aber trotzdem nicht mit eingezogenem Kopf herumschleichen, denn für ein Mindestmaß an Anonymität ist durch ein großes Klingeltableau mit vielen Knöpfen gesorgt, von denen einer im oberen Teil mit „Massage“ beschriftet ist. Auf dem Hof rechts ist dann die Tür zu dem Ort des Begehrens.

Bei meinen ersten Besuch wollte ich entweder zu Maria oder Anna. Wie immer in solchen Fällen, rief ich vorher an. Eine freundliche Stimme am Telefon sagte mir, Anna habe heute frei, aber wenn ich in fünf Minuten nochmal anriefe, würde sie Maria fragen, ob sie für mich vorbeikommen könnte. Und sie konnte.
Bei meiner Ankunft öffnete mir eine großgewachsene, sehr schlanke und völlig nackte Dame: Nadja, mit der ich telefoniert hatte. Sie zeigte mir das Zimmer und empfahl mir wegen der Hitze noch eine kurze Dusche. Maria würde auch gleich da sein, sagte sie. Dann verschwand sie wieder zu ihrem Gast, den ich hiermit für die kurze Unterbrechung um Nachsicht bitte.

Als ich aus der Dusche kam, war auch Maria eingetroffen. Das erste, was ich von ihr wahrnahm, war ein erschreckter Schrei, und zwar exakt in der Sekunde, als ich das Zimmer betrat. Die Ursache war allerdings nicht ich, sondern bloß die Wanduhr, die ihr gerade heruntergefallen war. Damit war dann auch gleich für eine lustige und entspannte Begrüßung gesorgt, die in einen lockeren Smalltalk mit erstem Körperkontakt überging. Dann fragte Maria nach meinem Getränkewunsch, und ich entgegnete: „Hast du zufällig ein kühles Bierchen da?“ – „Gute Idee!“, erwiderte sie und brachte für sich auch gleich eins mit. Sie ging dann erst noch duschen, denn sie war wegen unseres Termins geradewegs vom Badesee gekommen. Diese Einsatzbereitschaft gefiel mir, wie auch Maria selbst: ein angenehmes, sympathisches Gesicht, ein straffer, schlanker - aber nicht dürrer - Körper mit wohlgeformten Naturbrüsten, und dazu ihre ungezwungene, aufmerksame und etwas schelmische Art.


Freestyle-Massage und Dirty Talk

Was wir dann zusammen anstellten, war auch ganz nach meinem Geschmack: eine gegenseitige „Freestyle“-Massage mit wechselnden Positionen und anturnendem „Dirty Talk“. Angesichts des massiv verhärteten Zustandes meines Gliedes achtete Maria gut darauf, dass ich nicht zu früh kam. Irgendwann mittendrin bot sie mir dann in verführerischem Ton an, mir doch mal die Eier abzubinden. Das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte und was mein Empfinden nochmals steigerte. So genoss ich erst abwechselnd, dann gleichzeitig Marias sehr gekonnte Penismassage-Technik, bei der ihre zart-dominante Ader unverkennbar war. Meinerseits war ich mit hörbarem und fühlbarem Erfolg bei ihr aktiv. Das Finale erlebte ich sehr heftig, auf dem Rücken liegend, während Maria mit gespreizten Beinen und gebeugtem Rücken über mir stand.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit da vergangen war, die Uhr hatte sich schließlich von ihrem Absturz noch nicht wieder erholt. Jedenfalls lagen wir anschließend leicht erschöpft noch ein Weilchen beieinander, tranken dabei unsere Bierchen aus und unterhielten uns über geschäftliche und private Dinge. Dabei verwandelte sich die raffinierte Lustgespielin von eben wieder in die lebenskluge und humorvolle Frau „von nebenan“. Da fühlte ich mich schon fast wie bei einer guten Freundin, was mir bei einem Erstbesuch auch nicht alle Tage passiert. Maria versteht es aber auch wirklich gut, eine harmonische Atmosphäre mit ihren Gästen - das Wort „Kunden“ mag sie nicht so - zu schaffen, bei der man sich einfach wohlfühlen muss.


Maria oder Anna? Am besten beide!

Zwei Wochen später habe ich dann auch Anna kennengelernt. Beim Anruf zwei Tage vorher sagte mir Maria, dass Anna diese Woche ausnahmsweise am Samstag da sei. Das passte. Als Anna mir öffnete, erkannte ich sie von den Bildern zuerst kaum wieder. Abgesehen von der Haarfarbe, die jetzt schwarz ist, sah sie irgendwie jünger aus. Darauf angesprochen, schob sie das ganz bescheiden auf die Lichtverhältnisse im Flur. Was mich weiterhin überraschte, war ihre überbordende, geradezu umwerfende Fröhlichkeit, die ich sehr sympathisch fand. Diese ging interessanterweise auch nicht verloren, als Anna sich von ihrer anderen, gar nicht mehr harmlosen Seite zeigte. In einem anderen Forum hatte ich bereits von ihrer besonderen Begabung und ihrem Faible für raffiniertes „T & D“ - Tease & Denial - gelesen, aber ich wollte trotzdem nicht nur der passive Genießer sein. Anna über¬zeugte mich allerdings verbal und physisch von ihrer Kompetenz, so dass ich, auf dem Rücken liegend, einige Zeit ihre erregend-quälende Massagekunst erleben konnte, besonders ihre Fingernägel, welche mir wie eigens geschärft vorkamen, was sie aller¬dings bestritt. Annas Nägel in Verbindung mit ihrer Penis-Massagetechnik waren schmerzhaft und geil zugleich, aber das stachelte mich auch wieder an, Anna meinerseits etwas in die Mangel zu nehmen.

Und siehe da, sie hatte auch daran ihre Freude, wie ich unzweideutig feststellen konnte. So entspann sich eine Art erotischer Ringkampf mit vielen wechselnden Positionen, Lachen und „Dirty Talk“. Wir massierten und liebkosten einander an und mit allen verfügbaren Körperteilen, „dass es nur so eine Art war“, wie es bei den Gebrüdern Grimm so schön heißt. Zum Finale „ergab“ ich mich allerdings wieder, damit Anna sich nach Herzenslust an meinem Penis austoben konnte, was sie dann mit großem Genuss für uns beide auch tat - es war so geil, dass ich auch nach dem Cum, als es wirklich schmerzhaft wurde, darauf verzich¬tete, ihr Einhalt zu gebieten. Dann war die gebuchte Zeit vorbei, aber ich hatte Glück, weil ich der letzte Gast war, und so haben wir uns noch ein Weilchen sehr angeregt und amüsiert unterhalten. Als ich schon angezogen war, setzte ich mich noch einmal zu Anna aufs Bett, sie war wie zu Beginn nur mit einem Handtuch bekleidet, und meine Hand fand immer wieder den Weg zwischen ihre Beine, während Anna mir ihre bescheidene und fröhliche Lebensphilosophie erläuterte. Am Schluss hatte ich wieder einen Steifen, den ich Anna noch einmal befühlen ließ.

Thorsten